Wer wir sind


Üsi Stadt

Wir haben ein Herz für Men­schen unse­rer Stadt und unse­res Lan­des. Wir möch­ten ein Ort sein, wo Got­tes Lie­be auf fri­sche Art und Wei­se erfahr­bar wird, begeis­tert und Leben berei­chert.
Als Teil der evan­ge­li­schen Alli­anz Frau­en­feld ver­fol­gen wir unse­re Anlie­gen zusam­men mit den Lan­des­kir­chen und ver­schie­de­nen Frei­kir­chen.

 

Üsi gross Familie

Wir sind eine bunt zusam­men­ge­wür­fel­te Schar, quer durch das gan­ze Alters­spek­trum. Der gemein­sa­me Nen­ner ist unse­re Begeis­te­rung für ein Leben mit Gott. Des­halb sind unse­re Tref­fen – auch aus­ser­halb der Got­tes­diens­te – unkon­ven­tio­nell, fami­li­är und geprägt von Tief­gang, Humor und gegen­sei­ti­ger Anteil­nah­me.
Du bist herz­lich ein­ge­la­den, dar­an teil­zu­ha­ben.

Üsen Herzschlag

Wir ver­ste­hen uns nicht als Pro­duk­te von Urknall plus Zufall mal Zeit. Wir glau­ben an den Gott, der in der Bibel beschrie­ben ist: Einen Gott, der uns liebt, der uns bewusst geschaf­fen hat und der alles dafür gege­ben hat, eine per­sön­li­che Bezie­hung mit uns haben zu kön­nen – unab­hän­gig von Bio­gra­fie und Wesens­art. Unser Herz schlägt dafür, dich mit die­sem Gott ver­traut zu machen.

WOHER MIR CHÖMED

Kir­che ist weit mehr als alt­ehr­wür­di­ges Stein­ge­mäu­er. Kir­che besteht aus Men­schen wie du und ich. Die Mori­ja geht auf die beherz­te Initia­ti­ve eines Ehe­paa­res zurück, wel­ches, begeis­tert von sei­nen Erfah­run­gen mit Gott, mit eini­gen Gleich­ge­sinn­ten in der guten Stu­be eine Kir­che gegrün­det hat.
Das rasan­te Wachs­tum liess den Treff­punkt bald aus allen Näh­ten plat­zen und die Mori­ja zog in grös­se­re Räum­lich­kei­ten in Frau­en­feld um — was für die Lei­ter bedeu­te­te, ihren ange­stamm­ten Beruf an den Nagel zu hän­gen.

WO SIMMER HÜT

Heu­te ist die Mori­ja eine eta­blier­te und gut ein­ge­glie­der­te Frei­kir­che in Frau­en­feld mit 170 Leu­ten, rund ein Drit­tel davon unter 15-jäh­rig. Uns ver­bin­den unse­re Erfah­run­gen mit Gott und die Über­zeu­gung, dass die bahn­bre­chen­den Kon­zep­te von Ver­ge­bung, Nächs­ten­lie­be und Men­schen­wür­de, die Jesus in die Welt gebracht hat, eine her­vor­ra­gen­de Lebens­grund­la­ge bil­den.
Aus Lie­be zum Vater, zum Sohn und zum Hei­li­gen Geist ori­en­tie­ren wir uns an Jesu Leben, wie es in den Evan­ge­li­en beschrie­ben ist.

WOHI MIR GÖND

Wir machen die Erfah­rung, dass die rasan­ten gesell­schaft­li­chen und wirt­schaft­li­chen Umwäl­zun­gen unse­rer Tage sowohl die Ver­lie­rer als auch die Gewin­ner die­ser Pro­zes­se erheb­lich belas­ten kön­nen. – Bei­den gilt Got­tes Lie­be, von Jesus in die Welt gebracht. Sei­ne Wor­te für Men­schen von heu­te ver­ständ­lich wei­ter­zu­ge­ben, liegt uns am Her­zen. Unse­re Kir­che dient kei­nem Selbst­zweck. Wir tra­gen dazu bei, Men­schen, die nach Gott suchen, mit ihm ver­traut zu machen. Wir laden dich ein, dich dar­auf ein­zu­las­sen.

WAS MIR GLAUBED

Wir glau­ben, dass wir von Gott geschaf­fen sind, um in einer lie­be­vol­len Bezie­hung mit ihm zu leben. So jeden­falls drückt es die Bibel aus. Nicht immer ver­ste­hen wir sei­ne genia­len Ide­en für unser Leben und zuwei­len führt er uns erstaun­li­che Wege, aber wir ver­trau­en dar­auf, dass er immer unser Bes­tes will.

Wir glau­ben, dass das für Men­schen typi­sche Unab­hän­gig­keits­stre­ben uns von Gott weg­führt. In die­ser Unab­hän­gig­keit zu ver­har­ren und die dar­aus resul­tie­ren­den Fol­gen bezeich­net die Bibel als «Sün­de». Die­se trennt uns von Gott. Ver­ge­bung und das Auf­he­ben der Tren­nung von Gott kön­nen wir weder durch gute Taten noch durch irgend­wel­che reli­giö­sen Bemü­hun­gen errei­chen. Um dies zu schaf­fen, ist Jesus gekom­men. Mit dem Ange­bot von Gna­de und Ver­söh­nung macht er eine leben­di­ge Bezie­hung zu Gott jetzt und für alle Zei­ten mög­lich.

Wir glau­ben, dass Gott alle Men­schen liebt, unab­hän­gig von Haut­far­be, reli­giö­sem Hin­ter­grund, sexu­el­ler Aus­rich­tung, Sta­tus oder Aus­bil­dung. Des­we­gen liegt uns dar­an, allen Men­schen mit offe­nem Her­zen und ohne Vor­ur­tei­le zu begeg­nen.

Wir glau­ben und erfah­ren, dass die christ­li­chen Wer­te ein sta­bi­les Fun­da­ment sind. Errun­gen­schaf­ten wie die Gleich­stel­lung von Mann und Frau und die Hin­wen­dung zum Benach­tei­lig­ten sind kei­ne Frucht der Auf­klä­rung, wie oft behaup­tet wird, son­dern gehen auf Jesus zurück, sind in den Evan­ge­li­en beschrie­ben und gewin­nen zuneh­mend an Bedeu­tung. Wo sie hoch­ge­hal­ten wer­den, ent­fal­ten sie ihre posi­tiv ver­än­dern­de Kraft für jeden Ein­zel­nen und die Gesell­schaft.

Wir glau­ben, dass Got­tes Zusa­gen an uns Men­schen noch heu­te die­sel­be Gül­tig­keit haben wie zur Zeit ihrer Nie­der­schrift. Gott ist Lie­be, sagt die Bibel. Und er hat sich nicht ver­än­dert. Des­halb erle­ben wir auch heu­te Got­tes hei­len­de Wir­kung auf Leib und See­le.

Wir glau­ben, dass jeder – auch du – Gott per­sön­lich erle­ben kann.